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Asperger Syndrom oder Schattensyndrom Grund für die Verhängung einer Sachwalterschaft

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Asperger Syndrom oder Schattensyndrom Grund für die Verhängung einer Sachwalterschaft

Beitrag  hanbal am Mi Dez 19, 2012 1:13 pm

Ist ein eher leicht ausgeprägtes Asperger-Syndrom oder gar ein Schattensyndrom (sicher kein HFA vorliegend) ein Grund für eine teilweise oder gar komplette Entmündigung? Das Erstgutachten sagt nichts über ASS aus, und befürwortete nur eine Verfahrenssachwalterschaft, dann verlangte die Sachwalterin, eine Anwältin, die komplette Entmündigung, derselbe Psychiater stellte abermals fest, dass weder eine geistige Behinderung noch eine psychische Störung vorliege und eine Erweiterung der Sachwalterschaft nicht indiziert sei (trotz eines mehr als unfairen, elementare Menschenrechte verletzenden Prozesses wurde nicht erweitert, aber die SW wurde auch nicht, wie das Gesetz verlangt, aufgehoben oder ein besserer Sachwalter bestellt), aber als Grundlage diente auch der Befund eines Psychologen, der Mann leide an einer kognitiven Störung, auch wenn er zum Glück das AS nicht entdeckt hat und der Mann es wohlweislich verschwiegen hat, dass es in der Kindheit diagnostiziert wurde, was ihm den Aufenthalt in einer darauf spezialisierten Hauptschule beschert hat. Wenn ihm jetzt einer draufkommt, ist das ein Grund, dass ihm auch formal alle Menschenrechte durch eine komplette Entmündigung entzogen werden?

Danke.

hanbal
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